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| K1 K2 K4 |
| Die Projektoren von 1996 |
| Im Jahr 1996 brachte Optikinetics eine Reihe von äußerst futuristisch gestylten Projektoren auf den Markt: die K-Serie. Erstmals versuchte man, ein gemeinsames Gehäuse für drei Projektoren mit unterschiedlich hoher Lampenleistung zu etablieren. Gleichzeitig waren dies erstmals CE geprüfte Geräte, denn diese Certifizierung war Pflicht geworden. Bei der K-Serie sollte der K1 mit einer 24V 250 W Halogenlampe den Solar 250 ersetzen und der K4 mit einer 575 W Entladungslampe sollte der Nachfolger des Solar 575 werden. Letzteres gelang, ersteres nicht: Die Kunden verlangten weiter nach dem Solar 250, dessen Produktion vorübergehend eingestellt worden war. Der Solar 250 kam wieder - CE geprüft- und wurde so der Nachfolger seines eigenen Nachfolgers. |
| K1 Ausgerüstet mit einer 24V/250W Halogenlampe wie der Solar 250 und gegenüber den größeren Brüdern etwas einfacher ausgerüstet, z.B. mit festem Vorderteil, einfacherem Lüfter und dem Standard Projektionsobjektiv des Solar 250 (3-Linser in Kunststoff-Fassung). |
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| K2 und K2+ Mit einer 200W MSD Lampe füllte der K2 die Lücke zwischen der Halogenlampe der kleineren Geräte und der 575W Entladungslampe des K4. Der K2+ hatte später die 250W MSD Lampe, die ihm einen Vorsprung vor einigen Wettbewerber sicherte. Der Vorderteil war beweglich und ermöglichte so beonders gut solche Effekte, bei denen bewußt mit Schärfe und Unschärfe experimentiert wird. Sein Standard-Objektiv war besonders hochwertig und war in einem Metalltubus gefertigt. Die Kühlung der Effekte wurde durch einen ausgeklügelten Luftstrom erzielt, der direkt unter den Effekt blies. Man konnte bequem längere Zeit die Hand dort hineinhalten, wo der Platz für die eingesetzten Effekte vorgesehen war. Es war dort angenehm warm, aber mehr nicht. Leider konnte man diese seltene Fähigkeit des Projektors auch hören... |
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| K4 Mit seiner MSR 575 Lampe ist der K4 der hellste Projektor, den Optikinetics bisher entwickelt hat. Zwar verfügte schon der Solar 575 über ein ähnlich lichtstarkes Leuchtmittel, aber im K4 hilft ein besonders ausgeklügeltes optisches System im Lampenhaus zu gesteigerter Lichtleistung bei besonders gleichmäßiger Ausleuchtung. Eine Besonderheit des optischen Systems ist die Möglichkeit, die Linsen von außen mit einem Hebel zu verstellen und so vom extremen Weitwinkel von 25 mm Brennweite bis zum 210 mm Tele eine Anpassung an die verwendeten Objektive vorzunehmen. Auch der K4 kühlt die Effekte effektiv, aber hörbar. Ungewöhnlich für einen Projektor dieser Leistungsklasse: Man kann - bei Verwendung eines Wechslers - auch Dias einsetzen, die - je nach Dichte der Farben - einige Stunden halten. Der K4 wird heute noch gebaut (Stand: Oktober 2003). |